Behandlung der Pollenallergie

von Max Amann

Die Pollenallergie gehört zu den häufigsten Leiden überhaupt. Häufigkeit und Schwere der Fälle nehmen zu. Sie ist mehr als eine vorübergehende Unpässlichkeit und besonders im beruflichen Bereich ausgesprochen störend und lästig.

Ebenso wie jeder Stoff ein potentielles Antigen ist, kann jede Art Pollen eine Allergie auslösen. Betroffen sind Augen, Atemwege, also alle Schleimhäute, die mit dem Pollen in Berührung kommen und auch die Haut. Häufigkeit und Stärke der allergischen Reaktion ist bei den einzelnen Pollenarten ganz verschieden.

Sehr häufige Allergene sind die Pollen von Knäuelgras (Dactylis glomerata), Fuchsschwanz (Alopecurus pratensis), Quecke (Triticum repens), Hasel (Corylus spec.) und Birke (Betula spec.); sehr starke Allergene sind, falls eine (nicht allzu häufige) Allergie dagegen vorliegt, der Pollen von Ragweed (Ambrosia artemisiaefolia, ein Einwanderer aus den Vereinigten Staaten), Beifuß (Artemisia vulgaris) und Spitzwegerich (Plantago lanceolata). Es gibt Patienten, deren Pollenallergie von Ende Januar bis in den Oktober dauert. Sie sind gegen viele Baum-, Kräuter- und Gräserpollen allergisch, besonders auch gegen Pollen von Sauergräsern, deren verschiedene Arten während der ganzen Vegetationsperiode blühen.

Mit billigen und harmlosen Naturmitteln kann man in der Regel nicht nur eine wesentliche Erleichterung bewirken, sondern auch innerhalb von drei Jahren eine weitgehende Ausheilung erreichen.

Es gibt verschiedene Therapierichtungen, die kombiniert werden müssen.

A – Behandlung mit Mitteln der Homöopathie

1. Pollennosoden

2. Homöopathika

B – Nicht-homöopathische Behandlung

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Anschrift des Verfassers:
Max Amann
Victor-Scheffel-Str. 13
80803 München



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Naturheilpraxis 7/2003